Fahrt nach Würzburg |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Kirchenchor "Maria Himmelfahrt" singt im Würzburger Dom Die Dreitagefahrt des Kirchenchors "Maria Himmelfahrt" Marpingen führte in diesem Jahr nach Würzburg. Der DomKapellmeister der Stadt, Herr Martin Berger hatte unseren Chor eingeladen, den Gottesdienst am Sonntagmorgen im Dom, um 11.30 Uhr, musikalisch mitzugestalten.
Gestärkt durch das schon obligatorische Frühstück mit Weck und heißem Lyoner steuerten wir am späten Vormittag dem ersten Ziel unserer Reise - Amorbach - entgegen. Gemeinsam besichtigten wir die ehemalige Benediktinerabtei, in der uns der Organist der Abteikirche, Wenzel Hübner, die berühmte Stummorgel in einem kurzen Orgelkonzert vorstellte.
Die anschließende Mittagspause nutzten viele zu einem gemütliche Bummel durch das schöne Amorbach. Hier in der Mitte zu sehen: Unsere fleißige Fotografin Marita Göttel.
Einige mussten sich nach der langen Busfahrt in einem Biergarten erholen, die anderen versuchten der Sommerhitze mit einem Eis Herr zu werden.
Weiter ging es nach Würzburg.
Eine Handvoll Hartgesottene beschlossen diesen schönen Abend noch mit einem Spätschoppen im Innenhof des Ratskellers.
Der Samstagmorgen stand allen Fahrtteilnehmern zur freien Verfügung. Einige nutzten die Gelegenheit zur Besichtigung der Festung Marienberg und des Käppele, andere ließen sich die Orgelvorführung unseres Kantors Wolfgang Trost im Dom nicht entgehen. Der Rest, meist weiblich und ohne Anhang gereist, genoss einen stressfreien Einkaufsbummel in den vielen Geschäften Würzburgs.
Am Sonntagmorgen hieß es Kofferpacken.
Einige nutzten die Gelegenheit dem imposanten Glockengeläut - das größte Deutschlands - vor dem Dom zu lauschen um danach den Morgengottesdienst, der von den Domsingknaben unter Leitung von Martin Berger musikalisch umrahmt wurde, zu besuchen. Das Hochamt um 11 Uhr 30 wurde dann vom Marpinger Kirchenchor musikalisch gestaltet.
Es war für den Chor eine große Ehre in diesem imposanten Dom anlässlich der Feierlichkeiten zur 1300-Jahr-Feier der Stadt singen zu dürfen. Domorganist Paul Damjakob war sehr beeindruckt von der klaren Intonation und stimmlichen Ausgewogenheit des Chores und auch zahlreiche Gottesdienstbesucher sparten nicht mit Lob über die musikalische Leistung des Chores. Beim abschließenden Orgelspiel zog der Domorganist alle Register der großartigen Klais-Orgel mit ihren imposanten spanischen Trompeten. Der Klang war einfach überwältigend.
So traten wir am Nachmittag gutgelaunt die Heimreise an. Ein Aufenthalt in Michelstadt, einer idyllischen Kleinstadt mit viel Fachwerk und dem ältesten Rathaus Deutschlands und das hervorragende Abschlussessen im Barbarossahof in der Nähe von Kaiserslautern rundeten das Programm ab. |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Keine Menüleiste? Hier klicken!
|